Das Made in Italy steigt in Sotschi auf das Siegerpodest

Diese Überschrift trägt die Nachricht, die von der Tageszeitung Il Sole 24 Ore in ihrer Ausgabe von Dienstag 28. Januar veröffentlicht wird. Darin werden die italienischen Unternehmen hervorgehoben, die an der Verwirklichung der großen Bauwerke für die Olympischen und Paralympischen Spiele in Sotschi beteiligt waren. Etwa 50 italienische Firmen haben zu den Vorbereitungen der teuersten Winterspiele bisher beigetragen: Geschätzte 50 Milliarden Euro Budget.

Die „Nationalmannschaft der Unternehmen“, zu der auch Vimec gehört, hat das Siegerpodest in Sotschi erobert. Man lieferte Materialien und Produkte Made in Italy, brachte jedoch auch viel italienische Kompetenz und das Know-how bei einigen strategischen Infrastrukturen wie Straßen, Tunnel und Eisenbahnknoten ein.

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